ERIC LAPORTE

Tenor

Der in Québec (Kanada) geborene Tenor studierte Gesang in Montréal und machte dort erste Bühnenerfahrungen im Opernstudio. Er ist Preisträger des Jeunesses Musicales du Canada ebenso wie des Hans-Gabor-Belvedere Wettbewerbs 1999. Im Jahr 2000 gab er sein Debüt in Europa als Tamino am Landestheater Salzburg und wurde anschließend für drei Spielzeiten am Landestheater Linz engagiert. Es folgten weitere Engagements an der Oper Bonn und am Theater Bielefeld. 

Eric Laporte ist heute gern gesehener Gast in zahlreichen Opernhäusern Europas, so in Düsseldorf, Köln, Bremen, Bonn, Augsburg, Kassel, Gießen, Saarbrücken, Gelsenkirchen, Weimar, Hannover, an der Volksoper Wien, Salzburg, Linz, Innsbruck, in Strasbourg, Metz, Rouen, Saint-Étienne und Nizza, an der Niederländischen Reisopera und an der Scottish Opera.Sein umfangreiches Repertoire, das ihn als äußerst wandlungsfähigen Sänger ausweist, umfasst Partien von Mozart und Lortzing wie Tamino, Belmonte und Baron Kronthal ebenso wie Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Walther in TANNHÄUSER und Max in DER FREISCHÜTZ, italienische Partien wie Duca in RIGOLETTO, Alfredo in LA TRAVIATA, Tebaldo in I CAPULETI E I MONTECCHI, Ernesto in DON PASQUALE und Nemorino in L’ELISIR D’AMORE sowie natürlich Partien des französischen Fachs wie Gounods Faust, Pylade in IPHIGÉNIE EN TAURIDE, Nadir in LES PÊCHEURS DE PERLES und Paris in LA BELLE HÉLÈNE.

An der Seite von Renée Fleming und Thomas Hampson war Eric Laporte als Nicias in Massenets THAÏS im Wiener Konzerthaus unter der Leitung von Michel Plasson zu erleben. In der Spielzeit 2012/2013 und 2013/2014 sang Eric Laporte die Partie des Max in DER FREISCHÜTZ am Stadttheater Gießen in der Regie von Nigel Lowery sowie Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und Conte Albafiorita in der Oper MIRANDOLINA von Bohuslav Martin? unter dem Dirigat von Michael Hofstetter. Desweiteren wurde er für die Partie des König Ouf in L’ETOILE an das Theater Augsburg, als Nadir in LES PÊCHEURS DE PERLES an das Tiroler Landestheater Innsbruck, Camille de Rosillon in DIE LUSTIGE WITWE an die Volksoper in Wien und Alfredo in LA TRAVIATA für die Opera Zuid engagiert. Projekte in 2014/2015 und 2015/2016 sind u.a. die Darstellung des Duca in RIGOLETTO am Pfalztheater Kaiserslautern, des Faust in Gounods FAUST am Tiroler Landestheater Innsbruck sowie des Max in DER FREISCHÜTZ an der Staatsoper Hannover.

Immer wieder ist Eric Laporte auch im Konzertbereich tätig, so sang er u.a. Haydns Harmoniemesse mit der Prager Philharmonie, die CÄCILIENMESSE im Dom von Chartres mit dem Orchestre Lamoureux, Mozarts Requiem bei den Antibes Festspielen, DIE JAHRESZEITEN und Beethovens 9. SINFONIE im Linzer Brucknerhaus oder Honeggers KÖNIG DAVID und Beethovens CHRISTUS AM ÖLBERGE in der Bielefelder Rudolf-Oetker-Halle.

In der Spielzeit 2015/2016 gastierte Eric Laporte zum ersten Mal am Theater Ulm.

Partien am Theater Ulm:
Calàf in TURANDOT
Lohengrin in LOHENGRIN
Werther in WERTHER
 
Eric Laporte
Zu sehen in:
Faust
Nabucco

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