DORNRÖSCHEN

Ballett von Roberto Scafati
Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Nach dem Erfolg von SCHWANENSEE kann es für Ballettdirektor Roberto Scafati und seine Compagnie nur eine Fortsetzung geben: DORNRÖSCHEN – ebenfalls einer der ganz großen Klassiker der Ballettliteratur, ebenfalls mit Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Wieder ist es ein Märchenstoff, auf den der Großmeister der russischen Ballettmusik 1890 zurückgreift: LA BELLE AU BOIS DORMANT, das berühmte Märchen von Charles Perrault aus dem Jahr 1696. Tschaikowsky und der Uraufführungs-Choreograf Marius Petipa folgen der berühmten Märchenhandlung um die vergiftete Spindel und den langen Schlaf der Prinzessin, der nur durch einen Kuss der Liebe beendet werden kann. Ganz der romantischen Tradition folgend verbindet sich auch in DORNRÖSCHEN die Welt der Feen und Geister mit den Menschenschicksalen auf eine allegorische, symbolträchtige Weise.

MATINEE 18.02.2018
PREMIERE 22.02.2018
DAUER 1 Stunde 45 Minuten



PRESSESTIMMEN
"Mit einer empathischen Interpretation von Tschaikowskys Ballettmärchen „Dornröschen“ verabschieden sich der Ulmer Ballettdirektor Roberto Scafati und seine Compagnie. Scafatis überzeugende Choreografie setzt sich schlüssig mit der Entwicklung des Mädchens Aurora und mit dem Motiv der gehässigen Fee Carabosse auseinander. Sie tut dies in ausdrucksstarken und großartig getanzten Bildern, die von enormer optischer Faszination sind, von gefühlsseligem Märchen-Pathos aber völlig frei bleiben. Dafür bringen Scafati und seine Tänzer „Dornröschen“ mit sympathischem Witz und mit Erotik auf eine realitätsnahe, zeitgenössische Ebene. Timo Handschuh dirigiert die Ulmer Philharmoniker einfühlsam."
Dagmar Hub // Neu-Ulmer Zeitung
"Wer wird sie wecken? Ein Prinz nach dem anderen versucht das küssend. Nur taumelt Aurora immer wieder müde zu Boden, bis der Richtige kommt. So gelingen Scafati pointierte, lustige Szenen. Dabei vergisst er nicht, genau auf die Musik hörend, den Tanz: vom ausdrucksvollen Pas de deux bis zu mitreißenden, tempogeladenen Ensembles (etwa des virtuosen Prinzen-Trios Daniel Perin, Damien Nazabal und Giorgio Strano) – ganz ohne Spitzentanz. Es ist Roberto Scafati noch einmal umjubelt gelungen, einen Ballettklassiker für die Ulmer Verhältnisse aufzubereiten: frech, locker, aber auch tänzerisch gehaltvoll. Und dazu begeistert allemal das orchestrale, kompakte Best-of aus Tschaikowskys „Dornrös­chen“. Spätromantische Schwelgerei, von den Ulmer Philharmonikern unter Generalmusikdirektor Timo Handschuh kraftvoll, intensiv aufgeführt – so ist Ballett immer auch ein musikalisches Live-Erlebnis."
Jürgen Kanold // SÜDWEST PRESSE
"Scafati hatte am Donnerstagabend seine letzte Premiere am Theater Ulm: mit einem Klassiker, den er mit seiner vortrefflichen Compagnie in 100 Minuten modern und frei erzählerisch, mit überzeugenden Tanz-Bildern und mit Witz und Slapstick darbot. [...] Nach all den Ovationen griff Scafati zum Mikrofon: „Schön war’s, Ulm!“ Schön war’s. Roberto!"
Jürgen Kanold // SÜDWEST PRESSE
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Bilder
MUSIKALISCHE LEITUNG GMD Timo Handschuh
CHOREOGRAFIE Roberto Scafati
BÜHNE Marianne Hollenstein
KOSTÜME Kristopher Kempf
DRAMATURGIE Matthias Kaiser

MIT
Leila Bakhtali
Yuka Kawazu (Die gute Fee)
Bogdan Muresan (Der Prinz)
Damien Nazabal
Beatrice Panero (Carabosse)
Daniel Perin
Alessio Pirrone (Der König)
Chiara Rontini (Die Königin)
Giorgio Strano
Ceren Yavan-Wagner (Prinzessin Aurora)

Das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm

Termine & Karten


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Do, 20:00 Uhr
Großes Haus
9.
Juli
Mo, 20:00 Uhr
Großes Haus

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Veranstaltungsort: Großes Haus


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