
Emil und die Detektive
Schauspiel nach dem Roman von Erich Kästner
Schauspiel nach dem Roman von Erich Kästner
mit Beteiligung der Bürgerbühne Schauspiel 10-15
Als Emil sich mit dem Zug zu seiner Großmutter und seiner Cousine Pony Hütchen nach Berlin aufmacht, ahnt er nicht, welches spektakuläre Abenteuer ihn in der fremden Großstadt erwartet. Mit 140 Mark ausgestattet, die ihm seine Mutter als Mitbringsel für die Oma anvertraute, sitzt er im vollbesetzten Abteil und versucht sich das viele Geld, festgepinnt in der Brusttasche, nicht anmerken zu lassen. Da bietet ihm sein Gegenüber, ein unverfrorener Herr, Schokolade an und versucht Emil in ein Gespräch zu verwickeln. Obwohl dem Jungen die Situation unheimlich ist, nickt er kurz auf dem Zugsitz ein und als er wieder aufwacht, sind sowohl der verdächtige Mann als auch die 140 Mark für die Oma verschwunden. Emil springt auf, steigt aus und folgt dem Dieb.
Während die Großmutter und Pony Hütchen zwei Haltestellen entfernt auf ihn warten, lernt Emil den gleichaltrigen Gustav mit der Hupe und dessen abenteuerlustige Freunde kennen. Sie verlieren keine Zeit, sondern verfolgen den dubiosen Herrn quer durch die Stadt. Gemeinsam wollen sie den Übeltäter stellen und das Geld zurückfordern. Doch dafür benötigen sie einen ausgetüftelten Plan, in dem jedem Detektiv eine besondere Aufgabe zuteil wird.
Premiere Samstag, 30. April 2022, 18.00 Uhr, Podium
Dauer ca. 1 Stunde, keine Pause
Altersempfehlung 8+
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Höreinführung
Inszenierung
Charlotte Van KerckhovenBühne
Maike HäberKostüme
Johanna BurfeindLeitung Bürgerbühne Schauspiel 10-15
Licht
Gerolf HaagaDramaturgie
Anna ReukaufRegieassistenz & Inspizienz
Sarah WalterAbendspielleitung
Besetzung
Media

Anna Bornscheuer, Bennit Welte | Foto: Marc Lontzek
Pressestimmen
»Liebenswert gestalten Marie Przybilla die Titelfigur Emil und Maya Droste den mit allen Wassern gewaschenen Gustav mit der Hupe, der auch beißen und knuffen kann. Frieda Minhöfers Pony Hütchen fällt so kess aus wie Kästner sie vielleicht heute zeichnen würde. Eine große Leistung vollbringt Hannah Munz, die als Rapperin das Geschehen kommentierend zusammenfasst; sie schrieb alle Liedtexte selbst, auch das Abendlied "Gute Nacht, Berlin".«
Dagmar Hub // Neu-Ulmer Zeitung
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