PRINZESSIN TI-TI-PA

Das Musiktheaterprojekt des Jungen Forums

Operette in drei Akten von Gustav Beer und Fritz Lunzer
Musik von Robert Stolz
Fassung für den Jugendclub Musiktheater von Benjamin Künzel
 
Erstaunlich, dass PRINZESSIN TI-TI-PA nach der Uraufführung 1928 vollständig von den Spielplänen verschwunden ist. Zu Robert Stolz' schmissigen Schlagern, Tangos und Walzern wird geheiratet, geschieden und missverstanden, dass sich die Balken biegen. Hier kommen alle mit Sinn für groben Unsinn und Spaß an definitiv jugendlicher Operette auf ihre Kosten!
 
Nach PRINZESSIN TI-TI-PA weiß man vor allem zwei Dinge mit Sicherheit: Es prüfe, wer sich ewig bindet! – und: Es ist höchst unpraktisch, wenn Mutter und Tochter denselben Vornamen haben. Das stiftet nämlich nur Unfrieden und Verwirrung. Und davon gibt es im operettigen Liebeschaos zwischen Kurhotel und vermeintlicher Wohnzimmeridylle wahrlich genug: Hans hat seine Jugendliebe Maria wiedergefunden, ist beruflich aber so eingebunden, dass er für Heiratsantrag und Trauung keine Zeit findet. Das soll sein Onkel Blasius in Stellvertretung erledigen – und erwischt prompt die falsche Maria ... Auch die Kellner Josef und Johann haben Eheprobleme: Im Asienurlaub geben sie zwei siamesischen Prinzessinen das Ja-Wort, um sie danach wieder sitzen zu lassen. Doch Ti-Ti-Pa und ihre Schwester Mi-Ni-Ba reisen den Herren hinterher...


PRESSESTIMMEN
"Aufgedreht, aber nicht überdreht spielt das 20-köpfige Ensemble, teils in Mehrfachrollen, mit Verve und Schmackes. Revueartige Tanzeinlagen, spritzige Dialoge, Schauspiel- und staunenswerte Sangeskünste im Chor oder in Solo-Nummern (musikalische Leitung: Helen Willis) bereiten in Künzels Inszenierung der Operetten-Trouvaille einen Heidenspaß. Zum quietschbunten Ausstattungs- und Kostümstil der 20er-Jahre (Mona Hapke) passt Robert Stolz’ süffiger Cocktail aus Jazz und Swing, Charleston, Foxtrott und Wiener Schmalz. Schmissig arrangiert, legt sich im Bühnenhintergrund das Orchester des Jugendclubs unter Pianist Philipp Solle mitreißend ins Zeug."
Christa Kanand // SÜDWEST PRESSE
"Ein turbulenter gesungener Bühnenspaß mit allen Klischees vom weißen Flieder bis zur Erotik des Exotischen. Zu aus der Operette stammenden bekannten Schlagern, zu Tango und Walzer wird gesungen, wird sich ver- und entliebt im großen Stil. [...] Warum "Prinzessin Ti-Ti-Pa" so gut funktioniert, dass das Publikum vor Lachen aus dem Häuschen gerät? Nora Rothfuchs’ bodenständige und gelungene Interpretation des Onkels ist einer der Hauptgründe im Feuerwerk der Verwirrungen. Ein anderer ist das wirklich reizende Liebespaar, das Leon Spachmann und Mirjana Doering geben. Ein Dritter ist die umjubelte Laetitia Kleinhans als mannstolle und derb-schwäbische Pauline."
Dagmar Hub // Neu-Ulmer Zeitung
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Bilder
MUSIKALISCHE LEITUNG Helen Willis
INSZENIERUNG Benjamin Künzel
RAUM & KOSTÜME Mona Hapke
ORCHESTERLEITUNG & KLAVIER Philipp Solle

MIT Nora Rothfuchs, Leon Spachmann, Laurens Gujber, Mirjana Doering, Sarah Holl, Leander Kleinhans, Melanie Löffler, Laetitia Kleinhans, Leonie Hornung, Wintana Berhe, Janina Cetin, Kim Erne, Anna Eisenmann, Ulrich Wiederspahn, Serena Lehmann, Santiago Mancera, Lukas Krimmel, Tizia Götz, Elisa Eisenmann, Vivien Bogenschütz, Michael Krassowizkij; Orchester des Jugendclubs Musiktheater

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Veranstaltungsort: Podium


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