Neujahrskonzert 2022
Konzerte

Neujahrskonzert 2022

Neues Jahr, neues Glück! Mit Schwung, Spaß, Niveau und großer Musik begehen wir gemeinsam mit Ihnen den Jahreswechsel. Das hat seit vielen Jahren Tradition — auch, dass am Theater Ulm gleich mehrfach Neujahr ist. Wir lassen bis in den Februar die musikalischen Sektkorken knallen und verzaubern Sie mit Unerhörtem und Liebgewonnenem.

Und weil am Pult der Philharmoniker seit dieser Spielzeit auch ein neuer Chef steht, wird es in vielerlei Hinsicht ein fulminanter Neustart. Wer dieses Highlight verpasst, muss ein ganzes Jahr warten, bis am Herbert-von-Karajan- Platz wieder mit Pauken und Raketen durchgestartet wird.

 

AMILCARE PONCHIELLI (1834-1886)
»TANZ DER STUNDEN« AUS DER OPER »LA GIOCONDA«


PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY (1840-1893)
WALZER AUS DER OPER »EUGEN ONEGIN«


CARL MARIA VON WEBER (1786-1826)
AUFFORDERUNG ZUM TANZ, OP. 65


BEDŘICH SMETANA (1824-1884)
»CHOR DER LANDLEUTE« AUS DER OPER »DIE VERKAUFTE BRAUT«


ARAM CHATSCHATURJAN (1903-1978)
WALZER AUS DER BÜHNENMUSIK ZU »MASKERADE«


FRANZ LEHÁR (1870-1948)
»WILDE ROSEN«


CHARLES GOUNOD (1818-1893)
WALZER AUS DER OPER »FAUST«


PAUSE


WERNER EGK (1901-1983)
OUVERTÜRE ZUR OPER »DIE ZAUBERGEIGE«


JOHN WILLIAMS (*1932)
»HOME ALONE« AUS DEM GLEICHNAMIGEN FILM


JOHN WILLIAMS
»JURASSIC PARK« AUS DEM GLEICHNAMIGEN FILM


DMITRI SCHOSTAKOWITSCH (1906-1975)
ROMANZE AUS DER FILMMUSIK »THE GADFLY«


HOWARD SHORE (*1946)
»THE PROPHECY« & »THE BRIDGE OF KHAZAD-DÛM« AUS DER FILMMUSIK »LORD OF THE RINGS«


SERGEI PROKOFJEW (1891-1953)
»TANZ DER RITTER« AUS DEM BALLETT »ROMEO UND JULIA«


JOHN WILLIAMS 
»DUEL OF THE FATES« AUS DER FILMMUSIK »STAR WARS«

 

Premiere Samstag, 1. Januar 2022, 18 Uhr, Großes Haus

Dauer ca. 2 Stunden 40 Minuten, eine Pause

 

Die behördlichen Vorgaben für Ihren Theaterbesuch finden Sie hier.

Musikalische Leitung

GMD Felix Bender

Choreinstudierung

Hendrik Haas

Pressestimmen

»Nach diesem Riesenprogramm, das sich im zweiten Teil zum Hollywood-Spektakel auswächst und mit viel Herzschmerz noch Randy Edelmans „Dragonheart“ als Zugabe draufsattelt, kommt der Radetzky-Marsch auch eher als eine vergessene Nummer aus der ganz alten Zeit daher. Aber ohne? Das wäre ein Sakrileg.«

Jürgen Kanold // Südwestpresse

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