
Peterchens Mondfahrt
Märchen nach dem Kinderbuch von Gerdt von Bassewitz
Märchen nach dem Kinderbuch von Gerdt von Bassewitz
Fassung für das Theater Ulm von Martin Borowski
Die beiden Geschwister Peter und Anneliese sollten längst im Bett sein! Doch wer will schon schlafen, wenn plötzlich ein sprechender und Geige spielender Käfer namens Sumsemann im Zimmer steht? Und vor allem, wenn dieser besondere Gast die Kinder um Hilfe bittet: Seit Generationen leben die Sumsemanns mit einem Makel — jeder Maikäfer dieser Familie kommt mit nur fünf Beinchen auf die Welt. Denn ein Holzdieb brachte mit seiner Axt den Urururgroßvater Sumsemann um sein sechstes Käferbein. Eine Fee verbannte den Dieb für seine Tat auf den Mond — aber mit ihm auch das ver- loren gegangene Beinchen. Das kann Sumsemann nur wieder erlangen, wenn er mutige Kinder findet, die mit ihm die abenteuerliche Reise zum Mond wagen und ihm helfen, den Mondmann zu bezwingen ...
Wie beim Ulmer Albrecht Ludwig Berblinger geht es in »Peterchens Mondfahrt« um den Traum vom Fliegen. Gerdt von Bassewitz' anrührend poetisches Kinderbuch in der Tradition Jules Vernes erschien erstmals 1915 und begeisterte seitdem Millionen junge und erwachsene Leser. Die Fassung für das Theater Ulm verbindet zauberhafte Märchenelemente und Science-Fiction miteinander und verspricht spannend-heitere Unterhaltung für alle Menschen ab fünf Jahren.
Altersempfehlung 5+
Einführung Samstag, 26. Oktober 2019, 11 Uhr, Stadtbibliothek Ulm, Vestgasse 1
Premiere Mittwoch, 6. November 2019, 9 Uhr
Dauer ca. 1 Stunde 10 Minuten, keine Pause
Nacheinlass ca. 10 Minuten nach Beginn
Inszenierung
Ausstattung
Musik & Soundgestaltung
Musik & Soundgestaltung
Musik & Soundgestaltung
Jens SchalleDramaturgie
Regieassistenz & Abendspielleitung
Besetzung
Media

Anna-Prisca Burwitz, Sasha Bornemann (Foto: Martin Kaufhold)
Pressestimmen
»Im Theater Ulm hat man zum Glück auch in diesem Jahr rechtzeitig ans Fest gedacht und mit »Peterchens Mondfahrt« ein Weihnachtsmärchen in den Spielplan aufgenommen, welches das Zeug dazu hat, vielen Kindern, aber auch Eltern, Großeltern und anderen Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Das zeigen schon die beiden ausverkauften Vorstellungen am Premierentag, die von den Grundschülern im Publikum gebannt verfolgt und danach beklatscht werden. [...] Zum Gelingen dieses Stücks trägt die gesamte Schauspielerriege entscheidend bei, allen voran Frank Ehrhardt, der dem Maikäfer Sumsemann viel ängstliche Melancholie verleiht. Auf dieses Team kann das Theater zählen.«
Marcus Golling // Neu-Ulmer Zeitung
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